AdobeStock.com | ©  Photographee.eu

Kognitive Therapie der sozialen Angststörung

Inhalt:
Soziale Angststörung ist eine weitverbreitete Angststörung, deren Erkennung und Behandlung jedoch nicht immer einfach ist. Das kognitive Konzept stellt eine effektive und pragmatische Grundlage für die Diagnostik und Behandlung des Störungsbildes dar. In der Veranstaltung werden differentialdiagnostische Aspekte sowie Besonderheiten in der Fallkonzeption und Therapieplanung behandelt. Als Schwerpunkt der Therapie wird auf das kognitive Therapiekonzept eingegangen sowie Möglichkeiten der Integration von Ansätzen „Dritten Welle“ (ACT, Meditation) und erlebnisorientierter Techniken dargestellt. Zusätzlich werden schematherapeutische Erweiterungen der kognitiven Therapie bei komorbiden Persönlichkeitsstörungen  vermittelt. Die Präsentation wird durch Modelldemonstrationen und Gruppenübungen veranschaulicht.

Literatur:
Stangier, U., Clark, D., Ginzburg, D. & Ehlers, A. (2016) Soziale Angststörung. Fortschritte der Psychotherapie. Göttingen: Hogrefe

Anmeldung:
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt und schriftlich bestätigt. Mit der Bestätigung erhalten Sie die Rechnungsstellung und weitere Informationen. Das Seminar findet bei einer Mindestanzahl von ca. 12 Teilnehmern statt.

Rücktritt:
Eine Erstattung der Gebühr kann bei Rücktritt nur mit einer Bearbeitungsgebühr von 20 % erfolgen, wenn der Platz weiter besetzt werden kann.

Leitung: Prof. Dr. Ulrich Stangier
Termin: Freitag/Samstag, 22./23.03.2019
Ort: IFKV, Weinstr. Nord 35 – 1. OG, 67098 Bad Dürkheim
Kosten: 320 Euro
(inkl. Snacks und Getränke)
Fortbildungspunkte: 18
Teilnehmerzahl: 20 bis 22 Personen

Diese Fortbildungen könnten Sie auch interessieren:

Kultursensible Traumatherapie mit Geflüchteten

[printfriendly]