Kosten/Finanzierung

Am IFKV ist eine vollständige Refinanzierung der Ausbildung möglich. Jede Therapie wird vergütet!
Hier ein unverbindliches Rechenbeispiel:

Ausgaben:Fälligkeit:
Einmalige Bearbeitungsgebühr:150,00 Euro(bei Zusage des Ausbildungsplatzes)
Theorie:10.176,00 Euro(verteilt auf 3 Jahre)
Gruppen-Selbsterfahrung:2.100,00 Euro(verteilt auf 3 Jahre)
Einzel-Selbsterfahrung:1.600,00 Euro(nach Inanspruchnahme)
Zwischenprüfung:200,00 Euro(bei Zulassung zur Prüfung)
Haftpflichtversicherung:60,00 Euro(verteilt auf 3 Jahre)

Supervisionskosten:
(bei 50 Std. Einzel- und
100 Std. Gruppensupervision)

ca. 8.000,00 Euro(nach Inanspruchnahme)
ca. 22.000,00 Euro

Einnahmen:

(Modell 400 Std. amb./200 Std. Behandlungsstunden additiv im Rahmen der praktischen Tätigkeit)

Über die Institutsambulanz nach der Zwischenprüfung für 400 ambulante Behandlungsstunden:

 

(max. Abrechnungsmöglichkeit: 600 ambulante Behandlungsstunden)

 

 

 

ca. 19.000,00 Euro

  

(ca. 28.000,00 Euro)

Mögliche Reduktion:

durch kostenfreie Klinik-Supervision für z. B. 50 Gruppensupervisionsstunden:

ca. 2.000,00 Euro

Mit der verbindlichen Zusage des Ausbildungsplatzes wird eine einmalige Bearbeitungsgebühr in Höhe von derzeit 150 Euro erhoben.

Die Studiengebühren für Theorie und Gruppenselbsterfahrung werden semesterweise in Rechnung gestellt und können individuell als Einmalzahlung oder auch in Raten (ohne Aufpreis) pro Semester beglichen werden.

Die gesamten Ausbildungskosten einschl. Supervision betragen derzeit ca. 22.000 Euro. Über die Tätigkeit in der Ausbildungs-Institutsambulanz des IFKV oder den angeschlossenen Lehrpraxen besteht nach erfolgreich absolvierter Zwischenprüfung die Möglichkeit, psychotherapeutische Leistungen zu Lasten der Krankenkassen zu erbringen und bei gültigem Vertrag mit den Kassen über die  IFKV-Institutsambulanz abzurechnen.

Eine weitere Kostenreduktion ist ggf. durch kostenfreie Supervisionsangebote in den Kooperationskliniken möglich, in denen Behandlungen unter Supervision (max. 200 Behandlungsstunden) durchgeführt werden können.

Nach diesem Rechenbeispiel ist eine fast vollständige Refinanzierung der Ausbildungskosten möglich.

In über 75 % der IFKV-Kooperationskliniken wird für die Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) eine Vergütung gezahlt.

Finanzierungsmöglichkeiten

Unter bestimmten Voraussetzungen ist es möglich, für die Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten eine Förderung über das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) zu beantragen

Verschiedene Banken, so z. B. die Deutsche Apotheker- und Ärztebank, bieten spezielle Bildungskredite an, die individuell geprüft werden. Darüber hinaus können die Ausbildungskosten als Werbungskosten beim Finanzamt geltend gemacht werden.