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Metakognitive Therapie

Inhalt:
Bei der Metakognitiven Therapie nach Adrian Wells handelt es sich um ein transdiagnostisches Verfahren der dritten Welle, nach dem Metakognitionen als wichtig in der Aufrechterhaltung von psychischen Erkrankungen angesehen werden. Nach dem Ansatz sollen insbesondere dysfunktionale Denkstile, wie Sich-Sorgen-Machen oder Grübeln, mit Hilfe verschiedener Techniken behandelt werden.

Die Metakognitive Therapie hat sich bereits in ersten Studien für verschiedene Störungsbilder als effektiv erwiesen. In der Behandlung werden nach einer Erarbeitung des Störungsmodells verbale Methoden, Verhaltensexperimente und metakognitive Techniken (z. B. Detached Mindfulness) umgesetzt. In dem Workshop sollen der allgemeine An-satz dieses Therapieverfahrens und das spezifische Vorgehen für einzelne Störungsbilder wie Zwangsstörung, De-pression und Generalisierte Angststörung dargestellt, erprobt und damit verbundene praxistaugliche Strategien ver-mittelt werden.

Anmeldung:
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt und schriftlich bestätigt. Mit der Bestätigung erhalten Sie die Rechnungsstellung und weitere Informationen. Das Seminar findet bei einer Mindestanzahl von ca. 12 Teilnehmern statt.

Rücktritt:
Eine Erstattung der Gebühr kann bei Rücktritt nur mit einer Bearbeitungsgebühr von 20 % erfolgen, wenn der Platz weiter besetzt werden kann.

Leitung: Dr. Jana Hansmeier
Termin: Samstag, 16.11.2019,
10.00 – 17.00 Uhr
Ort: IFKV, Eichstraße 20,
67098 Bad Dürkheim
Kosten: 160 Euro
(inkl. Snacks und Getränke)
Fortbildungspunkte: 9
Teilnehmerzahl: 20 bis 22 Personen

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