Weiterbildung zum verhaltenstherapeutisch orientierten Supervisor

Verhaltenstherapeutische Supervision ist eine Sonderform von Supervision, insofern sie eine solche im psychotherapeutischen Bereich und hierin Therapieschulen spezifisch ist. Die in der Weiterbildung vermittelte supervisorische Kompetenz besteht daher sowohl aus allgemeinen therapieunabhängigen supervisorischen Fertigkeiten als auch andererseits aus der Fähigkeit zur Verhaltenstherapie spezifischen Supervision. Innerhalb der Psychotherapie orientiert sich die Weiterbildung an einem allgemeinen Psychotherapieverständnis im Sinne von Grawe et al. 1994. Grundlage der Weiterbildung ist daher ein allgemeines Supervisionsverständnis, das die VT-spezifischen Supervisionskonzepte integriert.

Mentorin der Weiterbildung

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<h4>Kerstin Vogt<br />Dipl.-Psych.

Kerstin Vogt
Dipl.-Psych.

Niedergelassen als Psychologische Psychotherapeutin für Erwachsene in Pfinztal (Raum Karlsruhe), IFKV-Lehrpraxis

Organisation/ Ansprechpartnerin

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<h4>Christine Hornberger

Christine Hornberger

Leitung Institutssekretariat/
Buchhaltung

Weiterbildung zum verhaltenstherapeutisch orientierten Supervisor

Die verhaltenstherapeutische Schwerpunktbildung der Weiterbildung soll die Teilnehmer am Curriculum befähigen, einerseits Verhaltenstherapie personen- und fallorientiert zu vermitteln und andererseits verhaltenstherapeutische Denkkategorien und Methoden in der Supervision selbst anzuwenden.

Ziel der Weiterbildung ist nicht ein Supervisor als neuer Berufsstand, sondern die Weiterqualifizierung in einem vorhandenen Beruf bzw. die Zusatzqualifikation auf dem Gebiet der Supervision dieses Berufsfeldes.

Ziele/Didaktik

Ziele/Didaktik

Ziele

Das Kompetenzprofil des verhaltenstherapeutischen Supervisors erfordert neben grundlegenden Kenntnissen der Verhaltenstherapie zunächst die Fähigkeit, Verhaltenstherapie kontextbezogen, personenorientiert und fallbezogen zu vermitteln. Der nach oben genannter Grundorientierung ausgebildete verhaltenstherapeutische Supervisor kann daher einerseits verhaltenstherapeutische Supervision als Teil der VT-Weiterbildung durchführen. Er kann aufgrund der Verknüpfung Schulenspezifischer Kenntnisse mit allgemeineren supervisorischen Fertigkeiten darüber hinaus Therapeuten ganz allgemein in ihrer weiteren beruflichen Entwicklung betreuen und schließlich auch Gruppen und Teams supervidieren, deren Mitglieder sich aus verschiedenen Therapieschulen zusammensetzen. Und er kann schließlich auch organisatorische Einheiten psychosozialer Einrichtungen (z. B. deren Leitungen) konflikt- oder zielorientiert beraten bzw. deren Entwicklung supervisorisch begleiten. Hiervon ausgehend lassen sich als Einzelziele definieren:

  • Kenntnis allgemeiner und spezifischer Supervisionsmodelle und ihrer Geschichte
  • Kenntnis verschiedener Formen von Supervision (Einzel-, Gruppen-, Teamsupervision, Coaching, Institutionsberatung)
  • Wissen um den Aufbau und die Entwicklung von Organisationen und deren Beratung
  • Kenntnis Therapieschulenspezifischer Supervisionskonzepte
  • Kenntnis supervisorisch relevanter Gruppenphänomene in Gruppen- und Teamsupervisionen
  • Sensibilität, Verantwortlichkeit und Sicherheit im Umgang mit ethisch/moralischen Fragen der Supervision
  • Kenntnis der wichtigsten Supervisionsmethoden – Schulen spezifisch und Schulen übergreifend
  • Fähigkeit zur Verwirklichung typischer supervisorischer Skills bei Kenntnis der relevanten Lernprozesse und Wirkvariablen der Supervision
  • Sensibilität für die Supervisor-Supervisand-Beziehung und der geschlechtsspezifischen Einflüsse hierauf
  • Kenntnis relevanter Ergebnisse der Supervisionsforschung und ihrer Methodik
  • Fähigkeit zur Leitung von Einzel- und Gruppensupervisionen
  • Fähigkeit zur Leitung von Teamsupervision
  • Fähigkeit zur Beratung von Institutionen
  • Fähigkeit zur Integration multipler Perspektiven in die verhaltenstherapeutische Fallsupervision (Zielorientierung; diagnostische Perspektive; Kontextvariablen; Integration von Selbsterfahrung in die Supervision; Beziehungsanalyse; Integration von Therapieanweisung oder VT-Teaching)
  • Fähigkeit zur Förderung beruflich-professioneller Identitäten bei Supervisanden in allen Bereichen der psychotherapeutisch-psychosozialen Hilfe.

Der Supervisor/die Supervisorin erwirbt sich darüber hinaus ein Verständnis für die Verflochtenheit des therapeutischen und supervisorischen Prozesses mit der Person von Supervisand/Supervisor. Der Förderung der Sensibilität hierfür und der dadurch beeinflussten Beziehungsaspekte wird in der Weiterbildung ein hoher Stellenwert eingeräumt.

Didaktik

Didaktisches Leitprinzip ist ein ganzheitlich-integriertes Lernen, das die Aufspaltung in Theorie und Praxis vermeidet. Die Vermittlung von Wissen/Fertigkeiten durch Dozenten soll verbunden werden mit dem interkollegialen Erfahrungsaustausch, dem Eigenstudium von Literatur und der Förderung eigener kasuistischer Forschungen auf dem Gebiet der Supervision. Die Bestandteile der Weiterbildung sind daher

  • Seminare zur praxisorientierten Wissensvermittlung
  • Supervision der Supervision – Leitung durch erfahrene Lehrsupervisoren
  • Life-Supervisionen
  • Intervision – d. h. gegenseitige Supervisionen der Teilnehmer
  • Selbstreflexionsseminare
  • Durchführung von Interviews als kasuistische Forschung
  • Co-Supervision
  • Erstellung einer Falldokumentation über einen supervisorischen Prozess

Die Lehrveranstaltungen bestehen einerseits aus praxisorientierten Theorieseminaren und andererseits aus der „Supervision der Supervision“. Im Kursablauf ist beides so aufeinander abgestimmt, dass das jeweils im Seminar Vermittelte auch Schwerpunkt der Supervision der Supervision ist.

Jeder Kurs wird von einer Mentorin betreut, die für alle Fragen des Ablaufes zuständig ist.

Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsvoraussetzungen

Voraussetzung für die Teilnahme ist eine abgeschlossene VT-Ausbildung (Approbation) sowie eine hinreichend lange eigene praktische Tätigkeit im psychosozial-psychotherapeutischen Bereich. Da das Psychotherapeutengesetz 5 Jahre nach Approbation als Voraussetzung für den staatlich anerkannten Supervisor bestimmt, wäre ein Beginn der Weiterbildung frühestens 3 Jahre nach der Approbation sinnvoll, weil die Weiterbildung ca. 2 Jahre in Anspruch nimmt. Über die persönlichen Voraussetzungen der Teilnehmer entscheidet der Weiterbildungsausschuss des IFKV.

Kosten

Kosten

Die Kosten für Co-Supervision werden an den jeweiligen Supervisor direkt bezahlt. (Bei reiner Beobachtung in der Regel 24 UE x 15€ = 360 €; das Honorar für die Vor- und Nachbesprechung der teilnehmenden Beobachtung an Supervision wird mit dem jeweiligen Supervisor gesondert vereinbart.)

Dauer und Abschluss

Dauer und Abschluss

Die Dauer der Fort- und Weiterbildung umfasst mindestens 2 Jahre. Sie findet in
Form geschlossener Fort- und Weiterbildungsgruppen mit zweitägigen Seminaren
statt. Über eine Anerkennung von Veranstaltungen, die nicht im Rahmen der IFKVSupervisoren-Weiterbildung
absolviert wurden, entscheidet auf Antrag der Weiterbildungsausschuss.

Der Abschluss der Fort- und Weiterbildung wird durch die Prüfungsordnung festgelegt

Inhalte der Weiterbildung

Seminartage

Praxisorientierte Theorie

Übersicht der Weiterbildungsinhalte

  1. Allgemeine Supervisionsmodelle/Supervisionsdefinitionen – Formen der Supervision – Geschichte der Supervision
  2. Die Entwicklung der therapeutischen Identität – Lernprozesse und Wirkfaktoren der Supervision
  3. Therapieschulen spezifische Supervisionskonzepte – VT-spezifische Supervisionskonzepte
  4. Methoden und Resultate der Supervisionsevaluation – Methodik der Supervision – Die supervisorische Identität – Klassische supervisorische Skills
  5. Die supervisorische Beziehung
  6. Einzel- und Gruppensupervision
  7. Team-Supervision
  8. Kontextvariablen der Supervision: Institutionen – Organisationspsychologie – Organisationsentwicklung
  9. Coaching
  10. Ethik und Macht in der Supervision

Gesamtumfang

6 Doppeltage à 12 Unterrichtseinheiten und 7 Doppeltage à 16 Unterrichtseinheiten mit Dozenten (184 UE), 100 UE im Selbststudium. Um sowohl niedergelassenen als auch angestellten Kollegen gerecht zu werden, findet ein Teil der Doppeltage Freitag/Samstag, ein anderer unter der Woche statt.

Supervision der Supervision

Für jeden Doppeltag gibt es einen thematischen Schwerpunkt. Gleichzeitig soll genügend Raum für aktuelle Fälle oder Fragestellung der Weiterbildungsteilnehmer bleiben. Das eigene Arbeitsfeld kann vorgestellt und die dazu passenden Supervisionsformen bzw. Supervisionsprobleme können identifiziert werden.

Supervision der Supervision bedeutet, dass die Teilnehmer eigene Supervisionsfälle vorstellen und diese vom Leiter und der Gruppe wiederum supervidieren lassen. Dabei kann es sich um verbale Berichte, Videodemonstrationen oder auch um Life-Supervision handeln, bei der ein Teilnehmer life einen Supervisanden mit entsprechender Vor- und Nachbesprechung supervidiert. Integrierbar ist ebenso Life-Supervision, bei der ein Supervisand einen Klienten (bzw. Paar oder Familie) behandelt und diese Therapie online supervidiert wird.

Jeder Teilnehmer absolviert:

  • Life-Supervision: Ein Teilnehmer supervidiert life einen Supervisanden mit entsprechender Vor- und Nachbesprechung.
  • eine Video-Supervision: Teilnehmer spielt ein Video einer Supervisionssitzung vor.
  • Vorlegen und Besprechen eines Exzerptes aus einer Supervisionssitzung.

Selbsterfahrung

Zwei Doppeltage sind explizit für die Selbsterfahrung der Teilnehmer vorgesehen. Im Mittelpunkt steht hier die Selbstreflexion der Person des Supervisors und die Beziehung zwischen Supervisor und Supervisand.

Seminar 1-3

Therapeutische Entwicklung, Lernprozesse der Supervision

Dozentin: Dipl.-Psych Kerstin Vogt

Lerninhalt und Lernziel:
Das erste Seminar dient vor allem der Einführung ins Thema und dem Bilden einer vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit in der Gruppe der Teilnehmer.

Inhaltlich werden vorgestellt und erarbeitet:

•    Supervisorische Aufgaben in verschiedenen Supervisionssettings
•    Prozesse der therapeutischen Entwicklung und entsprechende Anforderungen an die Supervision
•    Wirkvariablen der Supervision
•    Abgrenzungsmöglichkeiten zwischen Supervision, Therapie und Selbsterfahrung

Eigene Supervisionserfahrungen als Supervisand/in werden reflektiert und erste Kleingruppenübung zum praktischen Einstieg ins Thema durchgeführt.

Supervisionsmethoden I/Supervisorische Identität/Supervisorische Skill, Evaluation der SV

Dozent: Dr. Peter Kosarz, Dipl.-Psych.

Lerninhalt und Lernziel:
Die Themen im Einzelnen:

  • Der „Ideale Supervisor“
  • Struktur eines idealtypischen Verlaufs einer Supervision
  • Der Kontrakt in der Supervision
  • Das „reflecting Team“ als supervisorische Technik

Theorie und Methoden werden anhand von Praxisbeispielen vermittelt. Die Teilnehmer werden deshalb gebeten, möglichst eigene Fallbeispiele aus Therapie und Supervision mitzubringen. Am zweiten Tag besteht die Möglichkeit die vorgestellten Verfahren vertieft zu üben.

Supervisionsmethoden II – (Rekonstruktionsmethoden) – Fallarbeit

Dozentin: Dipl.-Psych. Christina Grube

Lerninhalt und Lernziel:
„Dem Problem auf die Schliche kommen.“
Supervisionsmethoden mit systemischem Einschlag

In diesem Seminar werden verschiedene Supervisionsmethoden vorgestellt, bei denen die Problemaktualisierung durch systemische Rekonstruktionen herausgearbeitet wird und verschiedene Lösungswege mit Hilfe von Rollenspielen eingeübt werden. Vorgestellt werden reflecting team, soziales Atom, innere Anteilearbeit und das Ein-Person-Rollenspiel. Eingeübt werden diese Techniken in der Groß- sowie Kleingruppe.

Selbstverständlich ist immer Raum für den eigenen Supervisionsprozess und Fragen zur eigenen Fallarbeit!

Seminar 4-6

Beziehung in der Supervision I und II – mit Selbsterfahrung

Dozent: Dr. Hans Lieb, Dipl.-Psych.

Lerninhalt und Lernziel:
In diesem Seminar geht es darum, besser zu verstehen, wie die Teilnehmer als Supervisoren ihre Beziehung zum Supervisanden gestalten, um durch eine zunehmende Sensibilität für die Rolle ihres persönlichen Supervisionsstiles und durch die Entwicklung einer diesbezüglich eigenen Identität die Supervision konstruktiv und fruchtbar gestalten zu lernen. Wir gehen davon aus, dass der Supervisor für die supervisorische Beziehung von gleicher Bedeutung ist wie die Person des Therapeuten für die Therapiebeziehung.

Die Teilnehmer sollen kennenlernen, zu welchen Interaktionsmustern sie ihre Supervisanden selbst einladen oder sich von diesen einladen lassen, mit den jeweils dazugehörigen Konsequenzen für das Ergebnis der Supervision. Ziel dabei ist, in der supervisorischen Arbeit stets auf der Sachebene zu bleiben oder zu ihr zurückkehren zu können. So lernt der Supervisand in der Supervision, möglichst effizient für seinen Patienten (und nicht für sich selbst) zu arbeiten.

Dieses sachliche Ziel zu verfolgen verlangt, dass der Supervisor/die Supervisorin erkennt, wann er/sie dazu verführt ist, in der Supervision andere Themen (bewusst oder unbewusst) in den Vordergrund rücken zu lassen: z. B. latente Konkurrenzkämpfe zwischen Supervisand und Patient oder auch Entwicklung sogenannter „Pseudosupervisionen“ ohne Bearbeitung relevanter Fragestellungen seitens des Supervisanden.

Wir achten besonders auf typische und in der Literatur oft beschriebene geschlechtsspezifische Interaktionsstile oder Muster, die oft von allen unbemerkt befolgt werden und den Supervisionsverlauf prägen.

Im Seminar wird es hierzu Selbstreflexionsübungen, Kleingruppenarbeit, kurze Lectures durch den Kursleiter und kleinere Einheiten mit Fallbesprechungen geben.

In Seminar 12 wird das Interview 2 aus Seminar 6 einbezogen und ausgewertet.

Die Anwendung der Supervisionsmethoden I und II auf Beziehungsfragen in der Supervision

Dozentin: Dr. med. Friederike Mayer-Bruns

Lerninhalt und Lernziel:
Theorien zur Wirkweise der therapeutischen Beziehung als einer der wichtigsten Wirkfaktoren in der Behandlung psychischer Störungen werden vorgestellt.

Typische Aufträge an die Supervision zur therapeutischen Beziehung werden erarbeitet. Die Auftragsklärung unter besonderer Berücksichtigung von impliziten Aufträgen wird geübt. Ziel ist es, die „Kunst, einen sinnvollen, machbaren Auftrag herauszuarbeiten“ zu erlernen und zu pflegen.

Arbeit mit Video:
Das Wahrnehmen und Beschreiben von Aspekten der therapeutischen Beziehung in Videosequenzen wird geübt und diskutiert. Die Ableitung von supervisorischen Aufträgen aus der Videobetrachtung wird vorgestellt und die Abgrenzung zu Aufträgen der Selbsterfahrung diskutiert.

Die Nutzung der bereits vorgestellten supervisorischen Methoden

–    Sharing
–    Reflecting Team
–    Rollenspiel mit Vertretern
–    Skulptur
–    Soziales Atom

bei der Bearbeitung von Supervisionsanliegen rund um die therapeutische Beziehung wird diskutiert und geübt.

Ziel ist es, in der Wahl und Durchführung von für den jeweiligen Auftrag geeigneten Methoden sicherer zu werden.

Skills für Therapeuten zum Umgang mit heftigen Gefühlen ihrer Patienten, eigenen starken Gefühlen und zur Wahrnehmung und Wahrung von Grenzen werden vorgestellt.
Ziel ist es dabei, als SupervisorIn eine Palette von Fertigkeiten und Übungen zu kennen, die den Supervisanden an die Hand gegeben werden können.

Einzelsupervision/Gruppensupervision

Dozent: Dr. Peter Kosarz, Dipl.-Psych.

Lerninhalt und Lernziel:
Schwerpunktthema dieses Seminars ist die Einzelsupervision. Vorgestellt und eingeübt werden Supervisionsmethoden für diesen Bereich.

Im Einzelnen:
–    ein Fragemodell zur Kurzsupervision eines Falles
–    der Supervisor als „Weiser“
–    provokative Fallsupervision
–    Einsatz von Videotechnik

Da die Arbeit vorzugsweise in Kleingruppen erfolgt, ist es für dieses Seminar von besonde-rer Bedeutung, dass die Teilnehmer Fallbeispiele und Videomaterial mitbringen.

Seminar 7-9

Verhaltenstherapeutische Supervision und Haupt- und Unterprogrammen (Konzept des Autors)

Dozent: Dr. Hans Lieb, Dipl.-Psych.

Lerninhalt und Lernziel:
1. Kontextorientierte Supervision in der VT

Vorgestellt wird ein Konzept des Autors für eine verhaltenstherapeutische Supervision, die neben der eigentlichen Fallarbeit andere Kontexte des therapeutischen Prozesses und deren Einfluss auf die Fallarbeit lösungsorientiert mitreflektiert (v. a. Person des Therapeuten; therapeutische Beziehung, institutioneller Kontext). Aufbauend auf Veröffentlichungen des Autors zu diesem Thema, (erhältlich im IFKV: Broschüre „Materialien zur Supervision“) wird vorgestellt und anhand von Fallbeispielen des Dozenten oder der Teilnehmer konkretisiert:

*    Hauptprogramm der Supervision: Supervision des ”Falles”
*    Unterprogramme:

  • Selbsterfahrung in der Supervision
  • Interaktionsanalyse Therapeut/Supervisand-Patient
  • Kontextanalyse (Institutionsanalyse; Rolle der Profession des Supervisanden; Ausbildungskontext)
  • VT-Teaching
  • Therapieanweisung

2. Konstellationen in der Supervision

Das Aufstellen von Konstellationen ist ein in der System- und Familientherapie entwickeltes Verfahren, das nur in Gruppen angewandt werden kann. In der Supervision stellen hierbei die Supervisanden ein(e) von ihnen behandelte(s) Familie/Paar oder ein von ihnen supervidiertes Team bzw. das Team, in dem sie arbeiten, vor. Anhand dieser räumlichen Aufstellung geht es dann darum, dass der Supervisor die offene oder verdeckte ”Ordnung” des jeweiligen Systems des Patienten oder des betrachteten Teams (re)-konstruiert oder neu konstelliert. Oft geht es darum, vergessenen Personen aus der Geschichte einer Familie oder eines Teams einen angemessenen Platz zu geben oder verleugnete oder ignorierte vorgegebene ”Ordnungen” (im Team z. B. Hierarchien oder Expertentum) wieder zu beachten entsprechend der Hypothese, dass diesbezüglich „Unordnung“ zu Symptomatiken führt. Das Vorgehen wird anhand konkreter Beispiele der Teilnehmer illustriert und gleichzeitig gelehrt, wie diese es selbst anwenden könnten.

Teamsupervision: Konzept, Theorie, Praxis

Dozent: Dr. Hans Lieb, Dipl.-Psych.

Lerninhalt und Lernziel:
Zunächst wird dargestellt, was ein Team im Unterschied zu anderen supervidierten Gruppierungen ausmacht, zum Beispiel dass ein Team immer ein Bestandteil einer Organisation ist. Dann werden typische Problem – und Konfliktkonstellationen dargestellt, die naturgemäß damit einhergehen – mit dann damit korrelierenden direkten oder indirekten Aufträgen an Supervisoren.

Besonders berücksichtigt wird die Vermischung von normalen inhaltsbezogenen Konfliktkonstellationen (hinsichtlich  Hierarchie, Aufgabenstellungen, unterschiedlichen Berufen in Teams etc.) mit emotionalen – dynamischen Aspekten sowohl auf der Teamebene wie auf der individuellen personalen Ebene.

Es wird dargestellt, wie diese Prozesse in der Supervision diagnostisch erfasst und wie diesbezüglich dann interveniert werden kann: Erstellen und transparentes Vermitteln von „Teamdiagnosen“, Berücksichtigung potentieller Dreieckskonstellationen (Leitung – Team – Supervisor), Reflexion der die Gegenwart ggf. immer noch prägenden Historie eines Teams; spezifische teambezogen Supervisionsmethoden wie Subgruppenarbeit, teamspezifische Konfliktklärungs– und Konfliktlösemodelle, Rolle des Supervisors im Unterschied zur Rolle der Teamleitung, Umgang mit offenen oder verdeckten Aufträgen; Teamaufstellungen.

Die Teilnehmer des Seminars erhalten auch die Möglichkeit, eigene Teamerfahrungen unter diesen Perspektiven zu reflektieren. Sie sollen für ihre eigenen aktuellen oder zukünftig geplanten Teamsupervisionen ein passendes Instrumentarium in die Hand zu bekommen und partiell auch schon auszuprobieren können.

Literatur:

  • Lieb, H. und Tröscher-Hüfner, U. (2006): Das Team als Austragungsort kindlicher/archaischer Gefühle. Von der (unreflektierten) Emotion zur professionellen Kooperation. Systhema, Heft 20(1), S. 14-29.
  • Pühl. H. und Obermeyer,K. (2016): Teamcoaching und Teamsupervision: Praxis der Teamentwicklung in Organisationen. Vandenhoeck und Ruprecht.

Supervision in und von Organisationen und Coaching – Teil 1 und 2

Dozent: Dipl.-Päd. Martin Fahrner

Lerninhalt und Lernziel:
Teil 1 (Seminar 9) und Teil 2 (Seminar 11)

In den thematischen und methodischen Focus der Module stelle ich zwei mögliche Arbeitsperspektiven. Was bedeutet es als Mitarbeiter, und damit Teilnehmer einer Organisation, Kollegen zu coachen und oder zu supervidieren? Was bedeutet es als externer Supervisor oder Coach zu arbeiten?

Wer Teilnehmer einer Organisation ist, und gleichzeitig die Aufgabe annimmt, Kollegen oder untergeordnete Mitarbeiter seiner Organisation zu supervidieren oder zu coachen, hat es mit nicht ganz einfachen Fragestellungen zu tun. Wie können wir systemische Grundhaltungen bewahren? Wie gehen wir mit Neutralität, Auftragsklärung und den Zielstellungen um? Wie bewahren wir eine freie Lösungs- und Ressourcenorientierung im Sinne unserer Kunden? Wie begegnen wir inneren und äußeren Widersprüchen, Spannung, Kollisionen und Irritationen so, dass daraus für alle Beteiligten ein konstruktiver Arbeitskontext entsteht? Wie erkennen und respektieren wir organisationale Grenzen möglicher Aufgabenstellungen und Erwartungen, und wie kommunizieren wir hilfreich in diesen Grenzerfahrungen?

Wer als Externer den Auftrag annimmt, ein Team zu supervidieren hat es mit anderen Fragestellungen zu tun. Welche Bedeutung hat der vorerst fremde organisationale Kontext des Teams in der Auftragsklärung, Auftragsbearbeitung und der prozessorientierten Wahl einer angepassten Arbeitsmethodik? Wie gehen wir mit Hierarchien um, wie können wir Hierarchien in die Supervision integrieren? Wie gehen wir mit organisationalen Restriktionen wie Zeit, Raum, Geld etc. um? Was unterscheidet eine fallorientierte Supervision von einer Teamsupervision? Wo fließen dabei die Grenzen, wie markieren und begleiten wir sie als Supervisior? Wie bearbeiten wir strukturelle Konfliktdimensionen, wie sortieren und bearbeiten wir dabei die persönlichen und interaktionellen Phänomene?

Seminar 10-13

Konflikte und Dissens in Teams: Konzepte und supervisorische Lösungen

Dozent: Dr. Hagen Böser

Lerninhalt und Lernziel:
Teams haben einen Zweck und Teams sollen etwas umsetzen. Aber Teams bestehen aus Menschen, die sehr unterschiedliche Absichten und Vorstellungen haben ko?nnen. Somit sind Konflikte und Dissens in Teams eher die Regel. Die Aufgabe der Supervision ist es nicht die Konflikte und den Dissens zu lo?sen, sondern die Arbeitsfa?higkeit von Teams zu fo?rdern. Konflikte und Dissens ko?nnen fu?r Teams eine wichtige Energie haben, die es zu nutzen gilt.

Im Seminar verschiedene Blickwinkel und Methoden zur Konfliktbearbeitungen in Teams geübt.

Beziehung in der Supervision I und II – mit Selbsterfahrung

Dozent: Dr. Hans Lieb, Dipl.-Psych.

Lerninhalt und Lernziel:
In diesem Seminar geht es darum, besser zu verstehen, wie die Teilnehmer als Supervisoren ihre Beziehung zum Supervisanden gestalten, um durch eine zunehmende Sensibilität für die Rolle ihres persönlichen Supervisionsstiles und durch die Entwicklung einer diesbezüglich eigenen Identität die Supervision konstruktiv und fruchtbar gestalten zu lernen. Wir gehen davon aus, dass der Supervisor für die supervisorische Beziehung von gleicher Bedeutung ist wie die Person des Therapeuten für die Therapiebeziehung.

Die Teilnehmer sollen kennenlernen, zu welchen Interaktionsmustern sie ihre Supervisanden selbst einladen oder sich von diesen einladen lassen, mit den jeweils dazugehörigen Konsequenzen für das Ergebnis der Supervision. Ziel dabei ist, in der supervisorischen Arbeit stets auf der Sachebene zu bleiben oder zu ihr zurückkehren zu können. So lernt der Supervisand in der Supervision, möglichst effizient für seinen Patienten (und nicht für sich selbst) zu arbeiten.

Dieses sachliche Ziel zu verfolgen verlangt, dass der Supervisor/die Supervisorin erkennt, wann er/sie dazu verführt ist, in der Supervision andere Themen (bewusst oder unbewusst) in den Vordergrund rücken zu lassen: z. B. latente Konkurrenzkämpfe zwischen Supervisand und Patient oder auch Entwicklung sogenannter „Pseudosupervisionen“ ohne Bearbeitung relevanter Fragestellungen seitens des Supervisanden.

Wir achten besonders auf typische und in der Literatur oft beschriebene geschlechtsspezifische Interaktionsstile oder Muster, die oft von allen unbemerkt befolgt werden und den Supervisionsverlauf prägen.

Im Seminar wird es hierzu Selbstreflexionsübungen, Kleingruppenarbeit, kurze Lectures durch den Kursleiter und kleinere Einheiten mit Fallbesprechungen geben.

In Seminar 12 wird das Interview 2 aus Seminar 6 einbezogen und ausgewertet.

Abschluss

Dozentin: Dipl.-Psych. Kerstin Vogt

Lerninhalt und Lernziel:
Das letzte Seminar dient vor allem der abschließenden Reflektion der eigenen Entwicklung in der Weiterbildung und der eigenen in die Zukunft gerichteten Perspektive in diesem Aufgabenfeld.

Es gibt nochmals die Möglichkeit der Supervision der Supervision, möglichst mit Hilfe von Videoaufzeichnungen der Teilnehmer von eigenen Supervisionen.

Zusätzliche Bausteine/Praxis

Co-Supervision
Umfang: 24 Unterrichtseinheiten

Co-Supervision bedeutet die Teilnahme an Supervisionssitzungen von mindestens 2 erfahrenen Supervisoren. Dies soll die Teilnahme an Einzel-, Gruppen- wie auch an Teamsupervisionssitzungen beinhalten.

Die Teilnehmer wählen sich hier ihre Weiterbildungssupervisoren selbst aus der IFKV-Supervisorenliste. Sie können auch die Anerkennung einer äquivalenten Co-Supervision bei einem anderen Supervisor beantragen. Dieser sollte möglichst ein Supervisor an einem staatlich anerkannten Ausbildungsinstitut sein.

Intervision
Umfang: 48 Unterrichtseinheiten

In der Intervision schließen sich die Teilnehmer zu kleinen Gruppen zusammen, die kontinuierlich während der Gesamtweiterbildung stattfinden (Untergruppen mit maximal 6 Teilnehmern). Sie dient dem kollegialen Lernen und der Vertiefung von supervisorischem Wissen. Hier sollen die Teilnehmer sich gegenseitig supervidieren und sich dann über diese Supervisionen Rückmeldungen geben.

In Selbstorganisation können hier auch Kurzreferate zu ausgewählten Themen gehalten und auf einzelne Supervisionsfälle der Teilnehmer angewandt werden. Dauer und Häufigkeit der Treffen bestimmen die Gruppen selbst (mögliche Formen: regelmäßige Treffen à 4 UE, 6 UE oder 8 UE). Die Gruppen bilden sich zu Beginn der Weiterbildung. Die Gruppen benennen einen Gruppensprecher, die Sitzungen werden von diesem im Studienbuch bestätigt.

Selbststudium

Wir gehen von einem Umfang von etwa 100 UE im Verlauf der Weiterbildung aus.

Die Referenten stellen ausführliche themenbezogene Literaturverzeichnisse zur Verfügung, die zum vertieften Eigenstudium genutzt werden können. Diese Literatur ist zum Teil in der Bibliothek des IFKV vorhanden und ausleihbar.

Eigene supervisorische Tätigkeit

Umfang: 50 Unterrichtseinheiten

Im Rahmen der Weiterbildung sind 50 UE eigene Supervision in mindestens 2 verschiedenen Settings (Einzel-, Gruppen-, Teamsupervision) durchzuführen.

Falls vor Beginn der Weiterbildung eigene supervisorische Tätigkeit durchgeführt wurde, können bis zu 25 UE – nach Vorlage der entsprechenden Nachweise – angerechnet werden.

Hausaufgaben

Im Rahmen der Weiterbildung sind folgende Hausaufgaben durchzuführen:

Interviews

Interview 1: Zwei Interviews mit einem Supervisanden

Interview 2: Interview mit einem erfahrenen Supervisor

Interview 3: Interview mit mindestens 3 Ebenen einer Organisation sowie Erstellung eines Organogrammes

Für die Durchführung der Interviews stehen Interview-Leitfäden zur Verfügung.

Kursplan

Supervisoren-Weiterbildung

 Kurs 21 (Beginn: Oktober 2017, Ende: Februar 2019)

 Kurs 22 (Beginn: 19./20.10.2018, Ende: Februar 2020)

Prüfungsordnung des IFKV

Hier können Sie unsere Prüfungsordnung herunterladen.

Fort- und Weiterbildungsordnung des IFKV

Hier können Sie unsere Fort- und Weiterbildungsordnung herunterladen.

Anmeldung und Bewerbung

  • Beginn der Supervisorenweiterbildung:

    Oktober 2018

  • Informationsgespräch:

    jeweils im Mai eines Jahres

  • Anmeldungen:

    jederzeit möglich! Wünschenswert bis 31.05. eines Jahres

  • Persönliche Vorstellung:

    Entweder im Anschluss an das Informationsgespräch oder auch über ein Telefonat mit Frau Vogt

  • Einzureichende Bewerbungsunterlagen:

    • Vertrag (zweifach)
    • Anmeldeformular
    • Nachweise über die Verhaltenstherapie-Ausbildung (Approbationsurkunde u. Fachkundenachweis)
    • Nachweise über berufliche Tätigkeit
    • Erklärung über die Möglichkeit der eigenen supervisorischen Tätigkeit
    • Lichtbild

Informationstag

Über die schriftlichen Informationen, die Sie auf unserer Homepage gelesen oder per Post angefordert haben, möchten wir in einem persönlichen Gespräch die Inhalte und den Ablauf der Weiterbildung vorstellen und Ihnen hiermit auch die Gelegenheit geben, unser Institut kennenzulernen und offene Fragen mit uns zu diskutieren.

Wir laden Sie herzlich ein, dieses Angebot zu nutzen und an unserer Veranstaltung teilzunehmen. Bitte merken Sie sich als Termin vor:

Termin: Mittwoch, 08.05.2019,
16.00 – ca. 18.00 Uhr
Leitung: Dipl.-Psych. Kerstin Vogt
Ort: IFKV, Unterrichtsraum 1
Kurbrunnenstr. 7, EG, 67098 Bad Dürkheim
Parken: Wurstmarktplatz am Dürkheimer Riesenfass (kostenfrei)

Wenn Sie an unserem Informationsgespräch teilnehmen möchten, nutzen Sie bitte die Möglichkeit der Online-Anmeldung.

Hinweis: Sie können Sie sich auch anmelden, wenn Sie noch nicht alle Unterlagen zusammen haben. Fehlende Unterlagen können Sie nachreichen. 

Das Dozententeam

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<h4>Dr. Hagen Böser

Dr. Hagen Böser

Ärztlicher Psychotherapeut Verhaltenstherapie und Systemische Therapie. Supervisor und ACT-Trainer

Lehrender für Systemische Therapie, Beratung, Supervision und Coaching (SG). In eigener Praxis ins Frankfurt. Dozent an verschiedenen systemischen und verhaltenstherapeutischen Instituten.
Webseiten:

https://www.act-mindful.space/
https://www.hagen-boeser.de/die-praxis.html
https://if-weinheim.de/systemische-ausbildungen.html

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<h4>Kerstin Vogt<br />Dipl.-Psych.

Kerstin Vogt
Dipl.-Psych.

Niedergelassen als Psychologische Psychotherapeutin für Erwachsene in Pfinztal (Raum Karlsruhe), IFKV-Lehrpraxis

Zuvor leitende Tätigkeit in der stationären psychosomatischen Rehabilitation. Seither Begleitung von psychologischen und ärztlichen Kollegen in der Verhaltenstherapie-Ausbildung. Supervisorische Tätigkeit vor allem in der Ausbildung Psychologischer Psychotherapeuten, aber auch in Teams. Vorstandsmitglied des IFKV. Dozentin und Selbsterfahrungsleiterin im PP und KJP Bereich.

Mentorin des Kurses 21 und 22 der SV-Weiterbildung.

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<h4>Christina Grube<br />Dipl.-Psych.

Christina Grube
Dipl.-Psych.

Psychologische Psychotherapeutin in Heidelberg, Paartherapeutin

Dozentin und Supervisorin mit einer bunten Weiterbildungsbox aus verhaltenstherapeutischen, klientenzentrierten, systemischen sowie körperorientierten Elementen nebst systemischer Rekonstuktions- und Ego-State Arbeit.

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<h4>Dr. biol. hum. Peter Kosarz<br />Dipl.-Psych.

Dr. biol. hum. Peter Kosarz
Dipl.-Psych.

Psychologischer Psychotherapeut
Niedergelassen in eigener Praxis in Heidelberg
1. Vorsitzender des IFKV e. V. Bad Dürkheim

Geb. 1950, Studium der Psychologie und Philosophie in München, Ausbildung in Verhaltenstherapie und systemischer Familientherapie, Promotion in Ulm, psychotherapeutische Tätigkeit in verschiedenen psychosomatischen Kliniken, seit 1996 Niederlassung in eigener Praxis in Heidelberg. 1986 Mitgründer und seit 1998 Vorstandsvorsitzender des Instituts für Fort- und Weiterbildung in klinischer Verhaltenstherapie (IFKV). Neben der Leitung des Instituts Tätigkeit als Dozent, Supervisor und Lehrtherapeut.

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<h4>Dr. Hans Lieb<br />Dipl.-Psych.

Dr. Hans Lieb
Dipl.-Psych.

Psychologischer Psychotherapeut
Therapeut, Supervisor und Lehrtherapeut in Verhaltenstherapie und Systemtherapie. Heimat - Institute: Verhaltenstherapie IFKV Bad Dürkheim – Systemtherapie IFW Weinheim. Berufsweg: Arbeit in diversen verhaltenstherapeutischen Kliniken (Sucht, Psychosomatik), seit 1992 eigene ambulante Praxis.
Beruflicher Schwerpunkt: Therapieschulen und Therapieschulenbegegnung Verhaltenstherapie und Systemtherapie.
Diverse Veröffentlichungen: siehe in Homepage www.hans-lieb.de.

Dr. med.<br />Friederike Mayer-Bruns

Dr. med.
Friederike Mayer-Bruns

Dr. Julika Zwack<br />Dipl.-Psych.

Dr. Julika Zwack
Dipl.-Psych.

Dr. sc. hum., Dipl.-Psych., Psychotherapeutin, Supervisorin, Coach, Lehrende Therapeutin am Helm Stierlin Institut in Heidelberg. Weiterbildungen in Systemischer Therapie, systemischem Coaching, Hypnotherapie, Verhaltenstherapie und Supervision. Niedergelassen in psychotherapeutischer Praxis, daneben seit 2005 Mitarbeiterin des Instituts für Medizinische Psychologie am Universitätsklinikum Heidelberg. Schwerpunkte: Einzel- und Paartherapie, Resilienzförderung im Beruf, Supervision und Coaching in sozialen, öffentlichen und privatwirtschaftlichen Organisationen.

Martin Fahrner<br />Dipl.-Päd.

Martin Fahrner
Dipl.-Päd.

Diplom-Pädagoge, Supervisor, Systemischer Business- und Personalcoach, Selbstständiger Unternehmensberater und Geschäftsführer, Schwerpunkt: Organisationsentwicklung und Coaching, Diverse Aus- und Weiterbildungen u. a. Psychodramaleiter in Erwachsenenbildung

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