CURRICULUM TRAUMATHERAPIE

Die erfolgreiche Behandlung von Traumafolgestörungen verlangt von Therapeutinnen und Therapeuten vielseitige Kompetenzen und Behandlungsstrategien. Diese Fortbildung vermittelt Ihnen für Ihre Praxis hilfreiche Grundlagen, Techniken und Strategien zur Behandlung von Traumafolgestörungen ebenso wie die notwendigen Kompetenzen in der Versorgung Traumatisierter mit Migrationshintergrund. Sie erwerben die Voraussetzungen für die Zusatzqualifikation EMDR, um das Verfahren gemäß der Psychotherapierichtlinie anwenden zu dürfen.

Leitung
Dr. med. Meinrad Braun
Ärztlicher Weiterbildungsleiter am IFKV
Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Mentor der Weiterbildung

Dr. med. Johannes Glemann

Organisation/ Ansprechpartnerin

Christine Hornberger

Christine Hornberger

Leitung Institutssekretariat/
Buchhaltung



Curriculum Traumatherapie

Traumafolgestörungen treten typischerweise auf 
1. als monotraumatische Erkrankungen bei bestimmten Berufsgruppen und als umschriebene Traumatisierungen,
2. als komplexe Traumafolgestörungen mit biografischer Dimension und hoher Komorbidität,
3. als Kriegstraumatisierungen mit Migrationsproblemen, z. B. bei Geflüchteten.

Zulassung

Zulassung

Die Fortbildung richtet sich an approbierte ärztliche und Psychologische Psychotherapeut/innen mit Interesse an einer Weiterbildung zur Behandlung von Traumafolgestörungen. Sie beinhaltet den Erwerb der Fachkunde für EMDR als Voraussetzung für die Anwendung der Methode im Vertragsverfahren, darüber hinaus eine Zusammenfassung der wesentlichen Grundlagen und der Anwendung bewährter Interventionsformen bei der Behandlung dieser Störungsgruppe einschließlich Reflexions- und Supervisionsanteilen.

Die Teilnahme am Curriculum kann sinnvoll sein, wenn die Zielgruppe aus Jugendlichen besteht. Allerdings ist für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten keine Zertifizierung für die EMDR-Fachkunde möglich.

Kosten

Kosten

20,50 € pro Unterrichtseinheit (UE).

Bei Buchung des gesamten Curriculums gewähren wir einen Rabatt von 10 %.
(Dies entspricht einer Gebühr von 18,45 € pro UE)

In den Gebühren enthalten sind Handouts, CME-Punkte, Getränke und Pausensnacks.

Additiv hierzu Supervisionskosten, Preis auf Nachfrage.

Fachkunde EMDR

Die Absolvierung des Gesamtcurriculums (inkl. EMDR-Behandlungsabschnitte unter SV) beinhaltet für ärztliche Psychotherapeuten und Psychologische Psychotherapeuten die Voraussetzung zur Beantragung der Fachkunde EMDR.

Die Kriterien zur EMDR-Fachkunde gem. Psychotherapie-Vereinbarung sind:

  • mind. 40 Std. eingehende Kenntnisse in der Theorie der Traumabehandlung und EMDR sowie
  • mind. 40 Std. Einzeltherapie  (mit mindestens 5 abgeschlossenen EMDR-Behandlungsabschnitten) unter Supervision von mind. 10 Std. mit EMDR

Link zur Vereinbarung über die Anwendung von Psychotherapie in der vertragsärztlichen Versorgung (Psychotherapie-Vereinbarung)
§ 5 Abs. 8 Fachliche Befähigung ärztlicher Psychotherapeuten
§ 6 Abs. 7 Fachliche Befähigung Psychologischer Psychotherapeuten

Inhalte der Weiterbildung

Inhalt

Die erfolgreiche Behandlung von Traumafolgestörungen verlangt von Therapeutinnen und Therapeuten vielseitige Kompetenzen und Behandlungsstrategien. Diese Fortbildung vermittelt Ihnen für Ihre Praxis hilfreiche Grundlagen, Techniken und Strategien zur Behandlung von Traumafolgestörungen ebenso wie die notwendigen Kompetenzen in der Versorgung Traumatisierter mit Migrationshintergrund. Sie erwerben die Voraussetzungen für die Zusatzqualifikation EMDR, um das Verfahren gemäß der Psychotherapierichtlinie anwenden zu dürfen.

Umfang

  • 7 Fortbildungsblöcke mit 11 Präsenztagen
  • 66 Unterrichtseinheiten (UE) Grundlagen und Behandlungskompetenzen von Traumafolgestörungen einschließlich EMDR und praktischen Übungen
  • 16 UE Interaktionelle Fallarbeit (u.a. Interaktionelle Besonderheiten im Umgang mit Traumatisierten, Psychohygiene für Behandler)
  • Fortbildungsbegleitend: mindestens 40 Stunden Einzeltherapie EMDR, mit mindestens 5 abgeschlossenen EMDR Behandlungsabschnitten – unter Supervision von mindestens 10 Stunden.

Methoden

Es soll an konkreten Fallbeispielen aus der Praxis der Teilnehmer gearbeitet werden. Wir legen Wert darauf, dass Sie selbst in Gruppen und mit Rollenspielen die Möglichkeit nutzen, Techniken und Strategien auszuprobieren und einzuüben. In der Interaktionellen Fallarbeit haben Sie die Möglichkeit, Ihre persönlichen Erfahrungen und Übertragungsanteile aus der Arbeit mit Ihren ambulanten Fällen auszutauschen.

Seminar 1-3

Entwicklung, Konzepte und Diagnostik der Traumafolgestörungen

Umfang:       2-tägiger Block mit 18 UE
Dozent:        Dr. med. Johannes Glemann

Schwerpunkte:

  • Entwicklung der Psychotraumatologie bis zum heutigen Störungsverständnis, neurobiologische und physiologische Veränderung nach Extremstress, aktuelle traumaspezifische Behandlungsverfahren und deren Wirksamkeit, Psychopharmaka in der Traumatherapie.
  • Arten der Traumatisierung und Retraumatisierung, Risiken und Ressourcen für die Entwicklung von Traumafolgestörungen.
  • Akute Versorgungsmöglichkeiten Traumatisierter.
  • Notfallversorgung, Krisenintervention und Debriefing, Umgang mit der Öffentlichkeit (juristische und mediale), Traumatisierung als Unrecht.
  • Diagnostik und Differentialdiagnostik einschließlich komorbider Störung.
  • Metamorphose der Traumafolgesymptomatik unter Chronifizierung.
  • Diagnosekriterien und Ausblicke auf ICD 11. Diagnostikinstrumente.
  • Erstgespräch, Besonderheiten der therapeutischen Beziehung mit Traumatisierten, Möglichkeiten zur Erhöhung des Sicherheitserlebens im therapeutischen Setting, Möglichkeiten der Psychoedukation.Stabilisierungstechniken in der Traumatherapie.

Stabilisierungstechniken in der Traumatherapie

Umfang:           2-tägiger Block mit 12 UE
Dozentin:        Dipl.-Psych. Andrea Grau

Schwerpunkte:

Die Stabilisierungsphase ist die erste Phase in der Traumatherapie. Sie dient der Vorbereitung der Betroffenen auf die nachfolgende Traumaexposition, die meist mit sehr belastenden Gefühlen einhergeht. In der Stabilisierungsphase werden insbesondere Strategien zur Affektregulation sowie Ressourcenorientierung und -aktivierung erlernt.

Nach einer theoretischen Einführung erlernen die Teilnehmenden verschiedene Techniken der Stabilisierung. Es werden verschiedene Verfahren vorgestellt und eingeübt:

  • Techniken der Dialektisch Behavioralen Therapie (nach Linehan, 1996) zur Unterbrechung intrusiver und dissoziativer Zustände, Selbstverletzungen sowie zur Affektmodulation
  • Imaginationsübungen und hypnotherapeutischen Techniken (nach Reddemann 2009, Rost 2009
  • Ressourcenaktivierung und Unterscheidungslernen

EMDR

Umfang:       16 UE in 2 Seminaren à 8 UE, mit zeitlichem Abstand
Dozent:        Dr. phil. Stefan Junker, Dipl.-Psych.

Schwerpunkte:

EMDR ist innerhalb einer Richtlinienpsychotherapie für die Störung F43.1 zugelassen. Zur Anwendung der Methode ist ein Qualifikationsnachweis erforderlich.

In diesem Abschnitt lernen Sie, wie Sie EMDR in eine Traumatherapie integrieren und den Patienten sicher durch den Prozess der EMDR-Sitzung führen.

Der Focus dieses Bausteins liegt auf dem Einüben der Methode und dem Erwerben von Sicherheit in der Prozesssteuerung.

Die beiden Veranstaltungstage folgen nicht aufeinander, damit ausreichend Zeit zum Üben bleibt.

Seminar 4-7

Trauma-Expositionsbehandlung

Umfang:        2-tägiger Block mit 12 UE
Dozentin:      Dipl.-Psych. Andrea Grau

Schwerpunkte:

Im Vordergrund steht eine gezielte und kontrollierte Konfrontation mit den traumatischen Erlebnissen. Die Vorgehensweise zum Abbau des Wiedererlebens durch aktive Verarbeitung der Trauma-Erinnerungen und die Veränderungen der problematischen Interpretationen des Traumas und seiner Konsequenzen (nach Ehlers & Clark) werden vermittelt und eingeübt.

Wesentliche Bestandteile sind:

  • Psychoedukative Vermittlung eines Modells zur Entstehung und Aufrechterhaltung
  • Imaginatives Nacherleben des Traumas und kognitive Bearbeitung der aktivierten Gefühle (nach Ehlers & Clark)
  • Identifikation und Diskrimination von Auslösern des intrusiven Wiedererlebens
  • In-vivo-Exposition
    • Rückfallprophylaxe

EMDR

Umfang:       16 UE in 2 Seminaren à 8 UE, mit zeitlichem Abstand
Dozent:        Dr. phil. Stefan Junker, Dipl.-Psych.

Schwerpunkte:

EMDR ist innerhalb einer Richtlinienpsychotherapie für die Störung F43.1 zugelassen. Zur Anwendung der Methode ist ein Qualifikationsnachweis erforderlich.

In diesem Abschnitt lernen Sie, wie Sie EMDR in eine Traumatherapie integrieren und den Patienten sicher durch den Prozess der EMDR-Sitzung führen.

Der Focus dieses Bausteins liegt auf dem Einüben der Methode und dem Erwerben von Sicherheit in der Prozesssteuerung.

Die beiden Veranstaltungstage folgen nicht aufeinander, damit ausreichend Zeit zum Üben bleibt.

Skillsbasierte Trauma-Exposition

Umfang:        1-tägiger Block mit 8 UE
Dozentin:        Dipl.-Psych. Andrea Grau

Schwerpunkte:

Der Schwerpunkt dieses Seminars liegt auf den Besonderheiten der traumafokussierten Behandlung von komplexer PTBS.

Zentral sind hierbei gestufte und gut steuerbare Verfahren der Konfrontation mit dem Erlebten (nach DBT-PTBS Priebe et al. 2012.; STAIR Cloitre et al. 2014), die zudem den Umgang mit Problemver-haltensweisen während der Expositionsphase (wie bspw. schweren Dissoziationen) sowie die Ver-änderung dysfunktionaler Affekte und Kognitionen (bspw. Schuld und Scham) fokussieren.

Traumatherapie mit Flüchtlingen

Umfang:       2-tägiger Block mit 16 UE
Dozent:  
     Dipl.-Psych. Susanne Münnich-Hessel

Schwerpunkte:

Geflüchtete weisen erhöhte Prävalenzraten bezüglich posttraumatischer und depressiver Symptomatik auf. In diesem Abschnitt sollen die Voraussetzungen für interkulturelles Verständnis vermittelt werden, um kultursensibel behandeln zu können.

Die besonderen Bedingungen der Dolmetscherarbeit werden thematisiert, die rechtlichen Probleme und die daraus entstehenden Möglichkeiten und Grenzen bei der Arbeit mit Geflüchteten werden geklärt, etwa die Frage, welchen Einfluss laufende Asylverfahren oder Abschiebung auf den Therapieprozess ausüben.

KURSPLAN

CME-Punkte
Alle Fort- und Weiterbildungen werden bei der LandesPsychotherapeutenKammer (LPK) Rheinland-Pfalz und der Bezirksärztekammer Pfalz zur Zertifizierung angemeldet. Das Gesamtcurriculum wird mit ca. 90 CME-Punkten bewertet.

Kursplan Kurs 01

Kursplan Kurs 02

Kursplan Kurs 03

DGUV

Die Veranstaltungen sind durch den Landesverband Mitte der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) anerkannt und können für die Zulassung als Traumatherapeut/in im Rahmen des Psychotherapeutenverfahrens der gesetzlichen Unfallversicherungsträger verwendet werden.

Anmeldung und Bewerbung

  • Anmeldung

    Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt und bestätigt. Die Rechnungsstellung durch das IFKV erfolgt, sobald die Mindestteilnehmerzahl erreicht ist.

  • Organisation

    Veranstaltungsort: IFKV Bad Dürkheim
    Teilnehmer: mind. 13, max. 20 Teilnehmer

  • Buchungsmöglichkeiten

    • Gesamtes Curriculum
    • Seminar 1 ist einzeln buchbar
    • Seminar 2 ist nur in Verbindung mit Seminar 1 buchbar

Supervisoren im Rahmen des Traumatherapie-Curriculums (inkl. EMDR)

67098 Bad Dürkheim,
Braun, Meinrad

Braun, Meinrad
Dr. med., Facharzt f. Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Kurbrunnenstr. 21 a,
67098 Bad Dürkheim
Tel.: 06322 68018
E-Mail:

67547 Worms,
Glemann, Johannes

Glemann, Johannes
Dr. med., Arzt f. Allgemeinmedizin, Psychotherapeutische Medizin und Psychotherapie

Rathenaustr. 6, 67547 Worms
Tel.: 06241 9376773
E-Mail:

69115 Heidelberg,
Grau, Andrea

Grau, Andrea
Dipl.-Psych.

Poststr. 4, 69115 Heidelberg
Tel.: 062216733366
E-Mail:

69121 Heidelberg
Winterstein, Peter

Winterstein, Peter
Dipl.-Psych.

Im Weiher 12, 69121 Heidelberg
Tel.: 06221 408576
E-Mail: 

68723 Oftersheim,
Junker, Stefan

Junker, Stefan
Dipl.-Psych. Dr. phil., Psychologische und Psychotherapeutische Privatpraxis

Luise-Rinser-Str. 49, 68723 Oftersheim
Tel.: 06202 9279326
E-Mail:
Homepage: www.doktorjunker.de

66111 Saarbrücken,
Meiser-Storck, Eva-Maria

Meiser-Storck, Eva-Maria
Dipl.-Psych.

Großherzog-Friedrich-Str. 35,
66111 Saarbrücken
Tel.: 0160 97524300
E-Mail:

66271 Kleinblittersdorf,
Münnich-Hessel Susanne,

Münnich-Hessel, Susanne
Dipl.-Psych.

Saarbrücker Str. 122 e,
66271 Kleinblittersdorf
Tel.: 06805 912711
E-Mail:

67210 Frankenthal,
Sleziona, Manfred

Sleziona, Manfred
Dr. med., Ltd. Oberarzt Psychiatrie der Stadtklinik Frankenthal

Postfach 20 37, 67210 Frankenthal
E-Mail:

Rücktritt

Informationen zum Rücktritt

Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt und bestätigt. Die definitive Anmeldebestätigung erhalten Sie, sobald die Mindestteilnehmerzahl erreicht ist, spätestens jedoch 6 Wochen vor Beginn des Curriculums. Der Rücktritt ist bis spätestens 6 Wochen vor Veranstaltungsbeginn gegen eine Bearbeitungsgebühr von 50,- Euro möglich. Bei späterem Rücktritt wird die gesamte Gebühr Ihrer Buchung
fällig (siehe Buchungsmöglichkeiten). Können Sie uns eine Ersatzperson stellen oder besteht auf unserer Seite eine Warteliste, aus den TeilnehmerInnen nachrücken können, fällt lediglich die Bearbeitungsgebühr an.

Das Dozententeam

Dr. med. Johannes Glemann

Dr. med. Johannes Glemann

Arzt für Psychosomatik und Psychotherapie in eigener Praxis in Worms, Verhaltenstherapeut, Dozent und Supervisor für Psychotraumatologie

Neurobiologische Erkenntnisse zu Traumatisierung sowie das Wissen um Gedächtnisprozesse bilden die Grundlage des verhaltenstherapeutisch orientierten Behandlungskonzept der Traumafolgestörungen.

Andrea Grau<br />Dipl.-Psych.

Andrea Grau
Dipl.-Psych.

Psychologische Psychotherapeutin (VT), Ausbildungen in Spezieller Psychotraumatherapie (DeGPT), DBT und EMDR; Supervisorenausbildung

Seit 2013 in eigener Praxis tätig, mit Spezialisierung auf die Behandlung von Traumafolgestörungen. Tätigkeit als Dozentin und Supervisorin im Bereich DBT und Traumatherapie

Dr. Stefan Junker<br />Dipl.-Psych

Dr. Stefan Junker
Dipl.-Psych

Psychologischer Psychotherapeut (VT)

Lehrender Supervisor, Dozent für EMDR. Fall- und Teamsupervision in psychiatrischen Kliniken, Beratungsstellen, Suchthilfe, therapeutischen Wohngruppen, Flüchtlingshilfe und Jugendhilfe. Niedergelassen in freier Praxis in Oftersheim.

Susanne Münnich-Hessel<br />Dipl.-Psych.

Susanne Münnich-Hessel
Dipl.-Psych.

Diplom-Psychologin, niedergelassene KJP und PP Verhaltenstherapie, Zusatzausbildungen u.a. in EMDR, hypnotherapeutischer Traumatherapie und interkultureller Psychotherapie

Mitarbeit im saarländischen Arbeitskreis interkulturelle Psychologie und Psychotherapie, Supervisorin des HELP-Projektes für minderjährige Geflüchtete des DRK. Dozentin und Supervisorin VT und EMDR, Dozentin in verschiedenen Flüchtlings- und Migrationsthemen, Migrations- und Flüchtlingsbeauftragte im Vorstand der saarländischen Psychotherapeutenkammer, Mitbegründerin der Koordinierungsstelle zur psychotherapeutischen Versorgung Geflüchteter im Saarland.

Skip to content