Psychosomatische Grundversorgung

Die Psychosomatische Grundversorgung wird nach den folgenden Lernzielen gestaltet:

Basisdiagnostik und Störungswissen bei psychischen Erkrankungen mit Anwendung von Diagnosekriterien (ICD-10). Funktionales Verstehen von psychosomatischen Erkrankungen.

Untrerschiede und Gemeinsamkeiten der gängigen Therapieverfahren (Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologische Verfahren, Familientherapie, Gesprächstherapie nach Rogers).

Geleitete Gesprächsführung mit Berücksichtigung der Beziehungsebene, Interventionstechniken supportiver und veränderungsorientierter Art, Umgang mit Krisen und Suizidalität.

Kooperation mit anderen Leistungserbringern, Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, Schutz und Ausbau eigener Ressourcen (Prävention von „burnout“), kollegiale Interventionsformen.

Das Curriculum wird an 8 Samstagen von jeweils 9.00 bis 18 Uhr (10 Unterrichtseinheiten) angeboten.

Bei Interesse wird den Teilnehmern die Teilnahme an einer Balintgruppe (Interaktionelle Fallarbeit) zur kontinuierlichen kollegialen Intervision ermöglicht.